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Sascha Ernszt Neuer Vorsitzender der PRO-GE Jugend: Sascha Ernszt
Jürgen Michlmayr Standing Ovations für Jürgen Michlmayr
Die Delegierten des Bundesjugendkongress 2013
PRO-GE auf flickr

Bundesjugendkonferenz: Wir bauen unsere Zukunft!

Sascha Ernszt ist neuer Jugendvorsitzender der PRO-GE

Unter dem Motto „Let’s stick together. Wir bauen unsere Zukunft" hielt die PRO-GE Jugend am 28 September 2013 ihre Bundesjugendkonferenz ab. „Wir haben so viel Mitbestimmung wie nie zuvor“, sagte der neue PRO-GE Jugendvorsitzende Sascha Ernszt und nannte unter anderem Kollektivvertragsverhandlungen und internationales Engagement als wichtige künftige Betätigungsfelder. „Dass Menschen für vielleicht 300 Euro im Monat 40 Wochenstunden arbeiten müssen oder dass Lehrlingen zu unbezahlten Überstunden angehalten werden, ist inakzeptabel. Jetzt ist unsere Zeit, dafür zu sorgen, dass solche Entwicklungen ein Ende finden.“

Ernszt wurde von den rund 100 Delegierten der Konferenz zum Bundesjugendvorsitzenden der PRO-GE gewählt. Ertritt damit die Nachfolge von Jürgen Michlmayr an, der auf der Konferenz mit Standing Ovations verabschiedet wurde. Überraschungsgast Bundeskanzler Werner Faymann bedankte sich bei den JugendvertrauensrätInnen für ihre Arbeit. „Soviel Engagement für Andere ist keine Selbstverständlichkeit.“

Ein zentrales Thema des Arbeitsprogramms der PRO-GE Jugend für die kommenden Jahre ist Bildung. Der Zugang zu Bildung darf nicht von sozialer Herkunft, Migrationshintergrund, Nationalität oder Geschlecht abhängig sein. Gefordert wird unter anderem eine Ausweitung der Berufsorientierung in der Pflichtschule. Nur vier von fünf Lehrlingen schließen derzeit ihre Lehre erfolgreich ab. Für die duale Ausbildung fordert die PRO-GE Jugend daher eine Qualitätsoffensive.

Erneut stellte die PRO-GE Jugend die Forderung nach Teilprüfungen statt einer großen Lehrabschlussprüfung in der modularen Berufsausbildung. Von der Wirtschaft fordern die Delegierten der Bundesjugendkonferenz mehr Verantwortungsbewusstsein und Investitionen in Lehrausbildung und Weiterbildung, denn nur über Fachkräftemangel zu jammern sei zu wenig. Die Jugendarbeitslosigkeit sei in Österreich zwar im EU-Vergleich „relativ gering, aber absolut unerträglich“.

Neues Bundesjungendpräsidium

Neben Sascha Ernszt (Siemens) wurden von den Delegierten der Bundesjugendkonferenz Jürgen Schrönkhammer (Schaeffler Austria), Roland Baumann (voestalpine), Manuel Trausnegger (voestalpine Hytronics), Gernot Rilling (Mayr-Melnhof Karton) und Melanie Ebster (GE Jenbacher) in das neue Bundesjugendpräsidium der Produktionsgewerkschaft gewählt.

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